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Von Mitbestimmung und dem Willen, in die richtige Richtung zu gehen

Am 18. Juli 2019 wurde die Alte Zentrale, ein Gebäude an den Gleisen bei der Hafenstraße am alten Güterbahnhof, besetzt. Die Besetzung wurde am 31. Juli 2019 von der Polizei geräumt. Daraufhin folgten eine Spontandemonstration am gleichen Abend und eine weitere Demonstration am nächsten Tag. Doch was hat die Besetzer*innen bewegt und was wurde vor der Besetzung in der Zentrale gemacht? Das sind nur zwei der vielen Fragen, die wir in diesem Viertelgespräch mit Herbert (Name von der Redaktion geändert), einem der Besetzer*innen, geklärt haben. 

Was genau war die Zentrale und warum habt ihr sie besetzt?

Die Zentrale war hier ganz lange Zeit das Warenlager und eigentlich auch die Firmenzentrale der Skatemarke Koloss. Koloss saß hier unter anderem mit Black Heaven, Bloodmask und Recycling in Pieces. Es gab auch eine Siebdruck-Werkstatt der Siebdruckschmiede, die nach Hamm gezogen ist. Also wurde quasi ein lokales Unternehmen dadurch verdrängt.

Wir haben dann über Ecken erfahren, dass die Zentrale in der nächsten Zeit leerstehen sollte. Wir sind mit der aktuellen Lage des Viertels sehr unzufrieden, weil gerade viel in Privatbesitz und auch zum Beispiel an den Großinvestor Deilmann fließt, der hier vor ein paar Jahren einen Skandal bezüglich der Sozialwohnungen am Bahnhof hatte.

Wir sind unzufrieden damit, dass solchen Menschen immer noch mehr von der Stadt verkauft wird. Wobei man weiß, dass sie das nicht tun, um hier Wohnraum zu schaffen, sondern nur, um sich an reichen Leuten zu bereichern. Ein Viertel sollte lieber von den Menschen bewohnt sein, die es prägt und die es prägen.

 

Also Gentrifizierung at its best.

 

Wenn ich das richtig verstanden habe, hing die Besetzung ja auch mit den Plänen des „Schlaun-Wettbewerb“ zusammen. Was hat euch an den Plänen gestört?

Der Schlaun-Wettbewerb, oder „33 Hektar Innovation“, wie er sich selber nennt, ist ein Ideen-Wettbewerb für junge Architekt*innen, die Inspiration für ihr erstes Projekt haben möchten. Dann wird aus den Ideen, die da zusammenkommen, quasi ein neues Viertel gebaut. Also Gentrifizierung at its best. Es soll eine Aufwertung des Viertels stattfinden, gerade auch des Güterbahnhofs.

Der Güterbahnhof ist eine der wenigen Ecken in Münster, die noch nicht so kommerzialisiert wurden, wie zum Beispiel das Hansaviertel oder das Kreuzviertel. Da gibt es halt echt noch geile Orte, die wirklich für wenig Geld, oder non-profit arbeiten. Zum Beispiel der „Sozialpalast“, das ist ein Freiraum-Projekt.

Es gab auch eine Zeit lang den „Bunker“, der von dem Besitzer des Güterbahnhofs mehr oder weniger zur Verfügung gestellt wurde, in dem ein kleiner Technoschuppen reingebaut wurde.

Unterhalb des Güterbahnhofs, beziehungsweise das, was der alte Güterbahnhof war, sind Proberäume für ganz viele lokale Münsteraner Bands. Das gehört zu den Dingen, die wegfallen würden, wenn diese Straßenerweiterungen vorgenommen werden. Münster sieht sich außerdem als fahrradfreundliche Stadt und möchte bis 2030 klimaneutral werden.

Im gleichen Atemzug wird seit Jahren geplant den Albersloher Weg vierspurig zu erweitern, unter anderem auf dem Gelände des Güterbahnhofs.
Das ist eine Doppelmoral, die Münster fährt.

Gerade durch diese Viertel-Erweiterungen sind natürlich auch Orte betroffen, die nichts mit Kultur zu tun haben, sondern die es einfach braucht, um hier in Münster Anschluss zu finden.

Für Menschen, die nicht so privilegiert sind, wie die meisten Münsteraner*innen. Wir haben zwei Häuser der Wohnungslosen auf dem Gebiet, das in dieses Gentrifizierungsgebiet fallen würde.

Da ist auch ein Sleep-In für minderjährige Mädchen, die nicht wissen, wo sie schlafen können. Wir haben auch den Chance e.V., das ist ein Verein der für Menschen, die gerade aus dem Gefängnis kommen, versucht einen Job zu vermitteln, also zur Reintegration in die Gesellschaft beiträgt. Wir haben auch eine Asylunterkunft und eine Suchtberatungsstelle auf diesem Gelände. Wir haben also Institutionen, die einfach nicht aus dem Viertel verdrängt werden dürfen. Wenn du so etwas in Bahnhofsnähe hast, dann wird es auch genutzt, weil man da einfach hinkommt.

Aber wir haben da das Beispiel in Köln gesehen, bei dem vor ein paar Jahren ein neues „Armenviertel“ gebaut wurde, um diese ganzen Institutionen aus dem Sichtfeld der privilegierten Masse verschwinden zu lassen. Das ist eine Entwicklung, die dürfen wir einfach nicht zulassen. Mit Wohnraum oder mit Lebensraum darf nicht spekuliert werden.

Wohnraum und Lebensraum muss von den Menschen geprägt werden. Und darum ist das Hansaviertel eigentlich auch total geil. Bestes Beispiel für diese Gentrifizierung ist der Hafen: Wer hängt denn noch an der A-Side des Hafens ab? Nur reiche, privilegierte Leute. Also etwas, das absolut nicht ins Hansaviertel passt.

Eine Idee der Zentrale war also auch, dass wir dem Viertel das geben, was es braucht. Wir wollten dem Viertel das geben, was ihm weggenommen werden soll.

Wir haben die Zentrale auch so aufgebaut, dass wir Schlafräume für obdachlose Menschen hatten. Wir hatten eine KüfA (Küche für Alle), also jeden Tag gratis oder gegen Spende Essen für Menschen, die Hunger haben, oder sich, gerade am Ende des Monats, nicht mal eben so was leisten können. Das wurde auch echt gut angenommen. Wir hatten auch einen Freeshop, in dem man Zeug, das man spenden möchte, hinbringen konnte und dann konnten sich andere Leute da etwas aussuchen – absolut unkommerziell.

Das Projekt hat sich auch elf Tage gut gehalten.

Die Schlafplätze für wohnungslose Menschen waren auch eine Idee, die wir gar nicht im Vorhinein hatten, als wir das Projekt geplant haben. Das ist aus dem Projekt heraus entstanden, als vom Haus der Wohnungslosen Leute rüberkamen und gesagt haben, dass es bei ihnen sehr stickig ist und sie schlecht schlafen können. Dann kam die Idee, dass diese Leute auch mal eine Nacht bei uns schlafen können, um rauszukommen. Es hat sich alles dadurch entwickelt, dass wir mit den Menschen, die in diesem Viertel leben, geredet haben und gefragt haben, was sie brauchen. Das war dann eigentlich ein ganz guter Selbstläufer.

 

Das bedeutet, dass die Steuergelder unserer Großeltern und unserer Eltern diese Zentrale quasi aufgebaut haben.

 

Das Gebäude gehört der Deutschen Bahn. Habt ihr Kontakt zur Deutschen Bahn gehabt und was hat diese dazu gesagt?

Ja, wir hatten einige Gespräche mit der Deutschen Bahn, die ich unter anderem auch geführt habe. Als Erstes wurde uns gesagt, dass wir „eine ziemlich kritische Sichtweise auf das Privateigentum“ hätten. Das kann ich eigentlich so zurückgeben.

Die Bahn war ja mal ein staatliches Unternehmen. Das heißt, sie wurde mit unseren Steuergeldern aufgebaut und dann in private Hand gegeben. Sie wurde also einfach an Investoren verschenkt. Das bedeutet, dass die Steuergelder unserer Großeltern und unserer Eltern diese Zentrale quasi aufgebaut haben. Mir dann vorzuwerfen, ich hätte ein kritisches Verhältnis zum Thema Privateigentum, ist schon ein bisschen lächerlich. Aber worauf ich eigentlich hinauswollte, ist, dass die Deutsche Bahn anfangs ein bisschen hin- und hergerissen war. Die wussten nicht, wem das Gebäude gehört.

Sie hatten erst einmal den Verdacht, dass die Firma Koloss noch Mieter wäre, was echt zu ein bisschen Stress geführt hat. Als wir versucht haben, die Verhandlungen zu beginnen, die wir auch von uns aus begonnen haben, konnten wir erst niemanden erreichen.

Ein Vermieter war im Urlaub, der eigentlich dafür zuständig wäre, wodurch wir weitergeleitet werden mussten. Es hat dann drei Tage gebraucht, um die Gespräche anfangen zu lassen. Als dann die Gespräche begonnen hatten, war von der Deutschen Bahn die Ansage, dass wir erstmal aus dem Gebäude raus müssen und dann gemeinsam eine Ersatzimmobilie für uns gesucht wird. Was absoluter Bullshit ist, das wissen wir genau.

Wir hätten keine Ersatzimmobilie bekommen. Sie versuchen so schon seit Jahren so etwas abzuwimmeln, gerade auch, wenn es um die „Dowgy-Allee“ geht. Das ist ein Skatepark hier in Münster, der auch auf dem Gelände der Bahn ist. Also waren wir quasi Nachbarn.

Und die Deutsche Bahn hat dann gesagt, dass dort vorerst nicht mehr geskatet werden soll und sie dann in Verhandlungen gehen. Sie sind jetzt schon seit einem Jahr in Verhandlungen, dürfen da eben nicht skaten und werden von der Deutschen Bahn komplett verarscht. Darum haben wir gesagt, das war auch ein Konsens-Beschluss, dass wir drinnen bleiben.

Wir werden alles dafür tun, dass wir das Gebäude halten können. Weil, was da als kleine Besetzung anfing, ging dann irgendwann auch in die Richtung, dass wir das brauchten, das Viertel brauchte das. Wir brauchen einen unkommerziellen Raum, in dem sich Menschen nicht nur verwirklichen können, sondern, in dem Menschen auch einfach mal hinkommen können, um zum Beispiel zu essen. Darum waren wir fest entschlossen, das zu halten.

Der Vermietungsservice der Deutschen Bahn war zwar nicht so erfreut, aber wenn Menschen von der Deutschen Bahn über das Gelände der Zentrale zu ihrer Arbeit gegangen sind, waren die eigentlich alle echt gut drauf und hatten auch viel Spaß mit uns. Wir haben auch mit denen gemeinsam die Gleise abgesperrt, damit das alles ein bisschen sicherer wird.

Die Zentrale hat nämlich einen unglaublich weiten Bereich, an dem man auf die Gleise gehen kann, also haben wir das abgesichert.
Eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn aus der Vermögensverwaltung ist sogar mal zu einem Nachbarschaftskaffee gekommen und hat mit uns gemeinsam einen Kaffee getrunken.

Mit denen hatten wir also eigentlich guten Kontakt.

Die "Dowgy-Allee"
Die “Dowgy-Allee” am alten Güterbahnhof.

Habt ihr von den Bewohnern aus dem Viertel eher positive oder negative Rückmeldungen bekommen?

Wir haben sehr viel Solidarität erhalten, da wir unser Projekt sehr transparent gestaltet haben.

Wir hatten vorne zum Beispiel eine Wandzeitung. Man musste also gar nicht reinkommen, um unsere Position und Absichten zu erfahren. Das hat auch viele Menschen dazu ermutigt, eigene Schritte zu gehen. Wie zum Beispiel eine Bürgerinitiative, die sich gegründet hat, um sich gegen diesen Modernisierungsplan zu wehren.

Wir haben nicht nur sehr viel Solidarität erfahren, sondern auch direkte Spenden oder direkte Teilnahme an Plena. Wir haben auch Essen gespendet bekommen, das dann in der KüfA gelandet ist. Wir haben Kleidung gespendet bekommen und Möbel, die uns die Leute gebracht haben.

An einem Morgen stand auf einmal ein Backofen vor unserer Tür, also wirklich viel Hilfsbereitschaft. Man hat wirklich gesehen, dass alle sehr begeistert von uns waren, was dann auch zu dem Nachbarschaftskaffee geführt hat, was aber leider vor seinem ersten Stattfinden schon geräumt wurde.

 

Aber das ist nicht das, was die Menschen wollen. Beurteilen können das keine Investoren und auch nicht die Stadt, sondern nur die Menschen, die hier leben.

 

Entwickelt sich das Viertel, deiner Meinung nach, aktuell in eine richtige oder in eine falsche Richtung?

Wenn wir sagen das Viertel entwickelt sich in eine richtige Richtung, wäre das etwas, was die Stadt Münster sagen würde, wenn es darum geht, Platz für Investoren zu machen. Auch Investoren würden sagen, dass sich das Viertel in eine richtige Richtung entwickelt.

Auch Deilmann und Stroetmann und wie sie nicht alle heißen, würden sagen, dass das Viertel langsam ein kleiner feuchter Traum für kleine reiche Säcke wird. Aber das ist nicht das, was die Menschen wollen. Beurteilen können das keine Investoren und auch nicht die Stadt, sondern nur die Menschen, die hier leben.
Gerade das Hansaviertel und das Bahnhofsviertel-Süd sind die Nächsten, wenn es darum geht, Platz für Hotels, Bürogebäude und Platz für Luxus-Immobilien und Spekulativ-Immobilien, also Immobilien, wo keiner drin wohnt, sondern die nur zum Verkauf und Weiterverkauf fertig gemacht werden, freizumachen. Zum Beispiel sollen jetzt sechs neue Hotels in Bahnhofsnähe entstehen. Auf ehemalig städtischen Flächen, die dann ausgeschrieben und verkauft wurden, um dort Hotels hinzubauen.

Alles um, wie Lewe es sagt, den „Kongressstandort Münster“ zu bekommen. Es sind sechs neue Hotels in einer Stadt, die keine Hotels braucht. Es wurde auch ein Gutachten erstellt, das zeigte, dass Münster keine Hotels braucht. Hier werden trotzdem, an Stelle von Wohnraum, noch neue Hotels hingeklatscht.

Das geht nicht, das ist absoluter Bullshit. Das ist eine Richtung, die genau in diese Verwertungslogik passt, die besagt, dass jeder Quadratmeter der Stadt verwertet werden muss und höchstmöglicher Profit daraus erzielt werden muss. Das ist kaum aufzuhalten im Kapitalismus. Im Grundgedanken des Kapitalismus ist eine andere Stadtpolitik leider nicht damit vereinbar.

Die Küche in der Zentrale.

Was braucht das Viertel deiner Meinung nach?

Das Viertel braucht Mitbestimmung und das Viertel braucht eine Lobby, die es vertritt.

Das Viertel braucht den Willen, diesen Schritt zu gehen. Im Hansaviertel wurden ja auch große Schritte in die richtige Richtung gemacht. Zum Beispiel mit dem Hansaforum, bei dem auch solche Schritte angegangen werden, was Mitbestimmung über die Politik eines Viertels angeht. Aber, wie wir bei der B-Side gesehen haben, die letzten Zügel haben immernoch die Stadt und unsere schwarz-grüne Stadtregierung in der Hand.

Das Viertel braucht auch unkommerzielle Räume, also Räume, die man unkommerziell nutzen kann und die es auch bleiben. Räume, die nicht aus dieser Unkommerzialität herausgenommen werden können. Da könnte man beim Güterbahnhof einen guten Anfang machen.

Ihr hattet ja, wie auf Twitter (unter @ZentraleM) zu sehen, einige Uneinigkeiten und Konflikte mit den Westfälischen Nachrichten. Woran lag das, was ist passiert?

Die WN-Münster ist sehr konservativ. Die haben sich überhaupt nicht um diese ganze Sache gekümmert. Für die waren wir halt die Linksextremen aus dem Hansaviertel. Ich habe witzigerweise eine kleine Anekdote: Wir haben die WN als Erstes dazu eingeladen mit uns Gespräche zu führen und die Räumung zu begleiten. Damals dachten wir noch, dass wir schon am ersten Tag geräumt werden würden. Wir haben der WN also ein Pressestatement geschickt, worauf während der Besetzung keine Antwort kam.

Irgendwann haben sie dann sinngemäß gesagt: „Ihr verarscht uns doch, wir kommen für sowas nicht raus“. Die machen ihren Job nicht einmal schlecht, die machen ihn einfach falsch. Es gibt wirklich niemanden, der so schlecht recherchiert wie die WN. Wir haben teilweise echt gute Zusammenarbeit mit der Presse gehabt, wenn es um die Glocke geht oder die Sperre, also eine Zeitung aus dem Kreis Steinfurt und ein Magazin aus Münster, das die Problematik auch nochmal ganz gut zusammenfasst.

Zur WN kann man sagen: Sie sind einfach Müll. Ich weiß echt nicht, was ich mehr dazu sagen soll. Sie waren auch zu unserem Pressegespräch da, also irgendwann hinterher, und haben nichts dargestellt, was sich aus dem Gespräch herauskristallisiert hat. Also gab es viele Stellen, an denen sie einfach Sachen erfunden haben, die wir nie so gesagt haben und sie haben uns Sachen in den Mund gelegt, die einfach scheiße sind.

Graffitto an der Alten Zentrale.

Was habt ihr konkret mit der Besetzung erreicht?

Wir haben Aufmerksamkeit geschaffen. Wir haben Aufmerksamkeit für die Entwicklung des Viertels geschaffen. Wir haben auch gezeigt, dass es manchmal einfach direkte Aktionen braucht, um etwas so populär zu machen und um etwas in die Stadt zu treiben.

Wir haben versucht, Gespräche mit der Stadtverwaltung und mit dem Stadtrat anzugehen. Die einzige Partei, die aufgetaucht ist, waren die Linken, mit denen wir dann auch Gespräche über die Zentrale geführt haben und darüber, wie wir uns ein solidarisches Viertel vorstellen. Das sind solche Prozesse, die einfach Öffentlichkeit erregt haben. Der Allgemeine Studierendenausschuss hat zum Beispiel auch eine Stellungnahme zur Zentrale herausgegeben, in der sie sich mit uns solidarisiert haben. Die Begründung war, dass sie selber schon echt lange versucht haben, Anträge an die Stadt zu stellen, um studentischen Wohnraum freizumachen. Wir haben es einfach gemacht. Manchmal braucht es diese direkten Aktionen.

Was ist, seit ihr aus der Zentrale raus seid, mit dem Gebäude passiert?

Wir haben versucht in Gespräche mit der Deutschen Bahn zu treten, um dieses Gebäude nutzbar zu machen. Die Initiative hat das sogar gemacht, nicht wir als Besetzergruppe, sondern die Initiative Münster Bahnstadt-Süd. Es ist effektiv nichts passiert – gar nichts.

Was wünscht du dir in Zukunft für das Viertel?

Ich wünsche mir für das Viertel, dass es in Zukunft Initiative ergreift.

Felix Michaelis

Felix Michaelis

Grünschöpfiger Bundesfreiwilligendienstleistender. Gebürtig aus dem fernen Lüdinghausen doch nun seit beinahe zwei Dekaden begeisterter Münsteraner.

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